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Warum Vegetarier werden?

Hier ein Artikel von "Mensch und tier e.V." den ich in einem Forum gefunden habe. Ich finde er fasst ganz gut die Argumente, die für den Vegetarismus sprechen, zusammen. Sie scheinen vielleicht etwas Mainstream und tausendmal durchgekaut, aber ich fand es doch ganz interessant. Schließlich haben sich die Zustände nicht wirklich verbessert und außerdem schadet es nicht immer mal wieder einen Realitätscheck zu machen.

 

"wisst ihr eigentlich, was ihr tut, wenn ihr zu hause ein Steak bratet, im Restaurant ein Putenschnitzel esst, am Kiosk einen Döner verspeist? Fast alle Fleischprodukte, die angeboten werden, kommen aus tierquälerischer Massentierhaltung. Deshalb sind sie so billig, deshalb essen wir so viel davon.

MASSENTIERHALTUNG

ist RAUBBAU an der Natur, weil durch sie landschaften zerstört und unwiederbringlich Urwälder zerstört werden.


-> Vorallem in Südamerika werden die Urwälder abgeholzt, um Weideflächen für Rinder und riesige Sojafelder für Viehfutter anzulegen. Alles wird in die Industriestaaten exportiert. Die Ureinwohner verarmen.

ist TÖDLICH für die Menschen in der 3. Welt, weil unsere Nutztiere ihnen die Nahrung wegfressen.


-> Die HÄLFTE aller weltweit erzeugten pflanzlichen Nahrungsmittel werden an unsere Nutztiere verfüttert. Dabei geht der größte Teil der Nährenergie verloren. Weil in den Schwellenländern mehr Fleisch gegessen wird, müssen mehr Futtermittel produziert werden. Deshalb haben sich die Lebensmittelpreise vor 2 Jahren nahezu verdoppelt. Die Zahl der Hungernden nimmt erschreckend zu.

ist SCHÄDLICH für die Umwelt, weil Boden und Grundwasser durch Gülle und Gifte belastet werden.


-> Die ungeheuren Mengen an Gülle, oft mit pestizieden, Antibiotika und Krankheitskeimen und Medikamentenrückständen belastet, verseuchen Erde und Grundwasser. Damit wird das Waldsterben gefördert.

ist NACHTEILIG für das Klima, weil die riesige Anzahl der Rinder die Athmosphäre mit Methangasen belastet.


-> Jeder weiß es: Die Nutztiere, vorallem die vielen Rinder, tragen erheblich zur Verseuchung der Athmosphäre bei. etwa 23% der schädlichen Belastung (CO2, Methan und Lachgas) kommt aus der intensiven landwirtschaft, vorwiegend aus der Tierhaltung.

ist QUALVOLL für die Tiere, weil diese in engen Boxen oder Käfigen vor sich hin vegetieren müssen.


-> Massentierhaltung gibt es in Europa erst seit etwa 60 jahren. Vor dem Krieg wurden Tiere, vor allem Geflügel, meist artgerecht gehalten. Dann kamen die Tierfabriken, in denen die Tiere immer enger zusammengepresst wurden um mehr Profit zu erzielen. Also entwickelte man neue Züchtungen: Qualzuchten. Puten, Hühner, Milchkühe müssen in immer kürzeren Zeiten mehr Fleisch, mehr Milch, mehr Eier lefern.

ist GEFÄHRLICH für unsere Gesundheit, weil wir zu übermäßigen Fleischkonsum verführt werden.


-> Der übermäßig hohe Fleischkonsum (3mal höher als vor dem Krieg) verursacht besonders im Alter viele Krankheiten: Rheuma, Arteriosklerose, Krebs, Herz- und Zuckerkrankheiten. Das ist bewiesen. Denn nicht nur Zucker und Fett, sonsern auch zu viel tierisches Eiweiß ist ungesund.

ist UNVEANTWORTLICH der Gesellschaft gegenüber, weil sie Brutstätten für Infektionserreger und Seuchen ist.


-> Gefährliche Infektionskrankheiten haben ihre Brutstätte in den massentierhaltungen. Dazu gehören Salmonellen, Campylobakter und Vogelgrippe. Weltweite Tier und Fleischtransporte sorgen für schnelle Verbreitung.

(Tier und Mensch e.V.)"

 

24.5.10 16:21


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5 Punkte

Warum luzid träumen?

Das ist ja eigentlich eine der wichtigsten Fragen, die man sich stellen sollte.
Für mich ist die Antwort auf das Warum, der Wunsch so weit wie noch nie zuvor in meine eigenen Gedanken hinein dringen zu können.
Ich sehe diese eher als ein Werkzeug. Etwas, dass mir Hilft mein Ich besser kenne zu lernen und es gibt mir auch eine Gelegenheit meine Grenzen zu testen.

Wie soll ich an die Sache rangehen?

Ich hab mich auf Youtube und verschiedenen Seiten über dieses Thema schlau gemacht. Der erste Schritt ist in den meisten Fällen, dass man sich, um luzide
Träume haben zu können, erst darüber klar werden muss, dass man gerade träumt. Ich hab gelesen, dass man dies während des Tages üben kann, indem man sich die Frage stellt, ob man gerade Träumt. Dies sollte man üben, weil man die Gewohnheiten, die man tagsüber hat sich auch im Traum aneignet d.h. so sind die Chancen höher, dass du dir tatsächlich im Traum die Fragen stellst.
Ich hab mir 5 Punkte überlegt, mit denen ich überprüfen kann, ob ich gerade Träume oder nicht:
(Diese Punkte werde ich Tagsüber so oft wie möglich durchgehen)

1. Wahrnehmung kontrollieren.

d.h. Ich überprüfe die Funktion meiner Sinne. Ich taste meinen Körper ab, ich achte auf die Geräusche in meiner Umgebung usw.
 
2. Hat sich etwas um mich herum verändert?

d.h. sieht mein Zimmer so aus wie immer, bzw. wenn ich nicht zu Hause bin, dann ob die Umgebung so aussieht wie in meiner Erinnerung?

2. Was hab ich vorher gemacht? Bzw. Wie bin ich hierher gekommen?

d.h. Ich gehe schnell im Gedanken durch, was ich kurz zuvor gemacht habe.

4. Wie gehts mir?

d.h. Ich überprüfe meinen Gemütszustand. Geht es mir gut oder schlecht und warum?

5. Falls es ein Traum ist, was will ich machen?

Was ich mir als meinen ersten Erfolg wünsche, ist zu fliegen. Denn dies kann mir die Gewissheit geben, dass ich es geschafft habe meinen Traum zu beinflusse und dann kann ich weiter an mir arbeiten...

Mal schaun! Einen Versuch ist es wert! : D 

23.5.10 13:41


Hallo!

 


Ich habe diesen Blog gestartet, weil mich in der letzten Zeit sehr viele Dinge beschäftigen. Ich
habe das Bedürfnis diese Gedanken bzw. Ideen, meine Eigenen oder Ansichten von Anderen, in irgendeiner Form zu ordnen.
So kam die Idee zu diesem Blog.
Ich habe vor einiger Zeit das Projekt gestartet luzid träumen zu wollen.
Ich möchte hier meine Ergebnisse aufschreiben, eher für mich eine art Traumtagebuch zu führen, aber wenn sich jemand dafür interessiert kann er hier mitlese.
Ich studiere im 4. Semester Germanistik und meine Leidenschaft ist die Lieteraturwissenschafte.
Ich habe lange Zeit überlegt wo ich die Theorien sammeln kann, die für mich von Interesse sind. Einige von ihnen
möchte ich hier notieren.
Auch interssiert ich mich für den Zen Buddhismus und für Meditation. Ich meditiere seit Anfang diesem Jahres ragemäßig (jeden Tag mindestens 2 mal) und dies hat mich nicht nur von einer schweren Depression geheilt sondern meine Einstellung dem Leben gegenüber grundlegend verändert.
Ich bin durch diese Erfahrungen auch zum Vegetarier geworden...

Eines meiner Großen Ziele ist: mich selbst und die Welt, in der ich lebe, so gut wie es (mir) möglich ist kennen zu lernen und vorallem verstehen zu lernen. Ich möchte den Dualismus zwischen Geist und Körper überwinden und wahres Wissen erlangen...


Soviel erstmal von mir!
Liebe Grüße
Ria

23.5.10 12:42